Wilder Mohn

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: ge~lesen

Das Buch Gargoyle

Gargoylevon Andrew Davidson ist angekommen und ich freue mich schon darauf es zu lesen, denn es scheint wirklich gut zu sein. Blöd nur, dass meine Augen trotz Brille immer so schnell müde werden da meine Weitsichtigkeit irgendwie immer schlechter wird und ich eigentlich eine Gleitsichtbrille brauche, vor der ich mich allerdings bisher noch gedrückt habe. Ich bin auch nicht sicher ob das Lesen dann wirklicher einfacher fällt. Kann jemand positive oder negative Erfahrungen mit einer Gleitsichtbrille berichten?

Nickname 08.02.2010, 15.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Es war ein merkwürdiges Gefühl

als ich heute Morgen vom Tod von Michael Jackson las. Aber der  Tod hat oft etwas Unwirkliches an sich...mal mehr und mal weniger. Wenn so eine Ikone, so ein großer Star stirbt, dann wird einem die Endlichkeit mal wieder so richtig bewusst und dass NIEMAND davor gefeit ist oder eine Ausnahme bildet.

"Er strich ihr ein paar Federn glatt, die sich leicht gesträubt hatten, und nahm sie mit zu dem großen Fluss. Dort legte er sie behutsam aufs Wasser und gab ihr einen vorsichtigen Schups. Lange schaute er ihr nach."


Auszug aus Ente, Tod und Tulpe von Wolf Ehrbruch

Nickname 26.06.2009, 19.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Frauen haben leider immer noch...

viele Nachteile in unserer Gesellschaft. Ein Bericht über die Nachteile von Frauen auf der ganzen Welt hat mir wieder mal gezeigt wie wichtig es ist, grade Mädchen bei der Entwicklung zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten zu unterstützen. HIER habe ich schon  mal darüber geschrieben.
Vor kurzem habe ich noch den Film "Alice Paul – Der Weg ins Licht" mit Hilary Swank in der Hauptrolle gesehen, die 1912 für das Wahlrecht der Frauen in den USA gekämpft hat.  Ein Film über die Sufragetten- Generation, der mich sehr bewegt hat.
Ja, starke Frauen braucht das Land :-)

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Bei der Wahl nach einem neuen Buch unterm Weihnachtsbaum ist mir daher wieder mal eines von Astrid Lindgren in die Hände gefallen. Madita! Ja, das ist ein passendes Buch. Astrid Lindgren war einfach eine sensationelle Schriftstellerin und sie hat u.a. wundervoll von starken Mädchen erzählt.

Nickname 25.11.2008, 00.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ein sehr interessanter

Bericht über die Nahtodesforschung. ( Link geht scheinbar leider nur im IE )  Er faßt vieles zusammen, was ich momentan auch in den Büchern lese. Danke Maria :-) Die Grafik

Nickname 22.06.2008, 15.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die restlichen

Bücher sind angekommen. Ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross habe ich schon ausgelesen und ich bin hungrig auf die anderen, die da noch auf mich warten.

Ich vermisse Birgit sehr, aber der Gedanke, dass es ihr dort wo sie jetzt ist viel besser geht - das ist in der Tat ein guter und tröstender Gedanke und wenn mein Tag irgendwann gekommen ist, dann wird sie da sein und ich mich unbeschreiblich freuen sie wiederzusehen.

Nickname 17.06.2008, 16.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Worte sind Samenkörner


"Sie wirken auf die Welt um Dich herum. Du streust sie aus und sie wachsen in Deinem Umfeld.
Was für Pflanzen wachsen in Deiner Umgebung?
a) Disteln, Kakteen und Brennnesseln?
Erzählst Du Gerüchte…verdrehst die Fakten ein wenig…verletzt andere durch Deinen Zynismus
oder verbreitest Du Lügen?
b) Oder wachsen duftende Blumen, die dastehen…Hoffnung verbreiten…ermutigen und die
die Wahrheit aussprechen?
Die Worte, die Du ausstreust, sind Samenkörner – ob positiv oder negativ.
Sie mögen jetzt noch nicht groß aussehen, aber sie wachsen und werden Deine Welt formen. "


Auszug aus „DEINE ZUNGE…WENN WORTE TÖTEN KÖNNTEN“
(von Dana Pätzold)

Nickname 06.06.2007, 12.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lyrikperle

traeum ausIch halte den neuen Lyrikband von Ulrich P. Hinz in den Händen, bin schlichtweg begeistert und kann euch das Buch nur wärmstens empfehlen.

Ich habe dir
Aus den Sternen
Vorgelesen

In deinem
Lachen schwieg
Die Nacht

Du hast der
Weißen Meere Weite
Aufgerissen

An ihrer Wunde
Sterbe ich ---
Im Traum

Wir liegen fern
Einander fremd
Verloren

Und einsam geht
Die Venus still
Am Morgenhimmel


© Ulrich P. Hinz

Nickname 13.03.2007, 11.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Scheint eine gefährliche Mischung zu sein

Coca Cola light und Mentos

Nickname 23.02.2007, 11.47 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Rose



Die Rose

Rainer Maria Rilke ging in der Zeit seines Pariser Aufenthaltes regelmäßig über einen Platz, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt.

Ohne je aufzublicken, ohne ein Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern, saß die Frau immer am gleichen Ort.

Rilke gab nie etwas, seine französische Begleiterin warf ihr häufig ein Geldstück hin.

Eines Tages fragte die Französin verwundert, warum er ihr nichts gebe.
Rilke antwortete: "Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand."

Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weiße Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.
Eine weiße Rose
Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küßte sie und ging mit der Rose davon.

Eine Woche lang war die Alte verschwunden, der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer.

Nach acht Tagen saß sie plötzlich wieder an der gewohnten Stelle. Sie war stumm wie damals, wiederum nur wieder ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand.

"Aber wovon hat sie denn in all den Tagen gelebt?" fragte die Französin.
Rilke antwortete: "Von der Rose..."

Nickname 09.12.2006, 18.17 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der kleine Prinz

Der kleine Prinz Heute ist mir wieder das Buch Der kleine Prinz in die Hände gefallen und zum x-ten Mal habe ich wieder darin gelesen und mir gedacht, wieviel Weisheit und Wahrheit in diesem kleinen, wunderschönen Märchen ist.
Es hat so viele schöne Zitate...ich weiß gar nicht, welches davon mein Lieblingszitat ist.
Hast Du eines?


Nickname 18.07.2006, 00.53 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL









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